Diagnostik in Rekordzeit – POCT im Hochleistungssport

Interview mit Prof. Billy Sperlich, Head of Integrative & Experimental Exercise Science & Training, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

02.11.2018

Bild: Prof. Billy Sperlich; Copyright: privat

Prof. Billy Sperlich, Head of Integrative & Experimental Exercise Science & Training an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Bild: Nahaufnahme von einer Blutabnahme am Finger; Copyright: panthermedia.net/ivanriver

Point-of-care-Tests erfolgen oft in Form von Blutuntersuchungen, bei denen schon ein kleiner Tropfen – entnommen aus der Fingerspitze – ausreicht.

Bild: mehre Beinpaare bei einem Lauf; Copyright: panthermedia.net/lzf

Hochleistungssportler trainieren vor einem Wettkampf wöchentlich 25 Stunden und mehr. Dafür müssen sie nicht nur dauerhaft fit sein, sondern auch wissen, ob ihr Training erfolgreich ist. In beiden Fällen geben Point-of-care-Tests Aufschluss.

Bild: Frau beim Sport, die auf ihre Fitnessuhr schaut; Copyright: panthermedia.net/Graham Oliver

Hilfreich für das Monitoring sind neben Point-of-care-Tests auch Wearables. Diese erlauben permanente Messungen von beispielsweise der Herzfrequenz.

Bild: Elena Blume; Copyright: C. Schmitt

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